Erfolgreiches Abschneiden beim Inde Cup

Beim Inde Cup in Eschweiler erkämpften sich die Nachwuchssportler der TG Jeong Eui Nettetal 8 Medaillen. Damit landeten von 9 Sportlern fast alle auf einem der vorderen Ränge. Mit der Bilanz von 3 Gold-, 4 Silber- und 1 Bronzemedaille war Trainer Pistel sehr zufrieden.


Den ersten Platz erkämpfte sich Dennis Bähr in der Jugend D bis 26 kg der Nachwuchs-klasse. Der jüngste Starter der TG Nettetal, mit 8 Jahren, kämpfte sich durch ein hartes Halbfinale gegen einen Kämpfer aus Wuppertal, den er mit 26:13 besiegen konnte, ins Finale. Dort war er seinem Kontrahenten aus Swisttal so überlegen, das beim Stand von 8:0 der Trainer das Handtuch schmiss. Damit hatte Dennis bei seinem zweiten Turnier den ersten Pokal gewonnen und mit dem ersten Platz seine tolle Leistung belohnt.
Ebenfalls mit Gold belohnte sich Zaheer Safi in der Klasse Jug A -63 kg und Saidtowfig Sadat Herren -58 kg. Für Beide war es das erste Turnier im Nachwuchsbereich und ein toller persönlicher Erfolg. Beide sind, zusammen mit Reza Mohmmadi der bei den Fortgeschrittenen in einer starken Klasse den 3. Platz belegte, vor einem Jahr zur TG Jeong Eui Nettetal gestoßen, nachdem sie aus ihrem Heimatland Afghanistan flüchten mussten. Alle drei sind ein Vorbild an Trainingsfleiß und Einsatz und fehlen bei keinem Training. Ihre Erfolge sind erste Früchte ihres Fleißes und der Art wie sie sich in den Verein integriert haben.


In der Jug C -35 kg Nachwuchs erkämpfte sich Adem Karagöz den 2. Platz. Mit Siegen im Viertelfinale mit 12:3 gegen Wuppertal und in einem spannenden und knappen Halbfinale mit 6:5 gegen Velbert. Erst im Finale ist er durch seinen Kontrahenten von Sporting zu stoppen.
Stefan Badalov feierte beim Inde Cup eine gelungene Turnierpremiere in der Klasse Jug B -37 kg. Er kann nach tollem Kampf sein Halbfinale gewinnen und muss sich erst nach gutem Kampf im Finale seinem Gegner aus Iserlohn geschlagen geben.
Noah Valtner Jug C- 39 kg Nachwuchs hatte vor seinem ersten Kampf den härtesten Gegner zu besiegen, seine eigene Angst, die ihm bei den letzten Turnieren einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Dieses Mal schaffte er es jedoch und stellte sich der Herausforderung und holte im Halbfinale nach Rückstand in der ersten Runde durch Kampfeswillen den Sieg. Im Finale setzte er auf den selben Willen, kämpfte jedoch etwas zu ungestüm und musste sich am Ende trotz tollem Einsatz geschlagen geben. Ein toller Erfolg für Noah der durch dieses Turnier einen guten Schritt nach vorne gemacht hat.
Jonte Walter ging bei den Fortgeschrittenen der Jug B -45 kg an den Start. In seinem ersten Jahr in dieser Klasse musste er feststellen das der Gegner im Finale gegen Wuppertal noch eine Nummer zu stark war. Platz 2 auch für Jonte.
Pech hatte Antonia Beck in der Klasse Jug B -47 kg. Sie hatte gleich den ersten Kampf des Tages und musste damit Leben, das die Kampfrichter in den ersten Kämpfen des Tages noch nicht die neue Wettkampfordnung umgesetzt hatten und unterlag ganz knapp im Viertelfinale.
Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Kämpfer, im Besonderen hab ich mich über den Einsatz- und Kampfwillen meiner Nachwuchskämpfer gefreut den sie alle samt an den Tag gelegt haben, resümiert Trainer Pistel nach dem Turnier.
Panagiotis Dimitriadis 1. Vorsitzender der TG Nettetal war an diesem Tag nach längerer Pause wieder als Kampfrichter im Einsatz, was ihm sichtlich Spaß gemacht hat und Leon Nette war mit angereist um die Turnierleitung zu unterstützen.
Madeline Folgmann die als Coach und Betreuerin beim Inde Cup dabei war wurde vom Ausrichter TSG Eschweiler und Vertretern der TUNRW zu ihrem Erfolg bei der U21 Europameisterschaften in Sofia beglückwünscht. Unter Beifall überreichte Dimitrios Lautenschläger der Eurofighterin aus Nettetal einen Blumenstrauß, als kleine Anerkennung ihrer Leistung.

Grand Prix London

Madeline Folgmann von der TG Nettetal beendet den 3. Grand Prix dieses Jahres in London mit dem 9. Platz.


Unter den besten 32 der Olympischen Gewichtsklasse -57 kg setzt sich die Nettetalerin im ersten Kampf gegen die Zypriotin Despina Pilavaki mit 19:17 durch.
Folgmann gerät zunächst in Rückstand in der ersten Runde schafft es aber im Kampfverlauf sich sukzessive heranzuarbeiten und in der letzten Runde in Führung zu gehen. Diese gab Folgmann nicht mehr her.
In der Runde der besten 16., dem Achtelfinale, liefert die Hinsbeckerin über 2,5 Runden der Vizeweltmeisterin aus Russland Tatiana Kudashova einen tollen und packenden Kampf. Die Führung wechselt immer wieder zwischen den beiden Kontrahentinnen. In der letzten Runde führt Folgmann mit zwei Punkten lässt die Russin dann jedoch zu viel agieren und gibt kurzzeitig das Heft aus der Hand, was die Russin nutzt und durch eine schnelle Kombination punktet und nicht nur in Führung geht, sondern diese gleich ausbauen kann.


An dem Punkt musste Folgmann das Visier aufmachen und alles versuchen um doch noch als Siegerin von der Fläche zu gehen. Die erfahrene Russin kontert jetzt geschickt und lässt die Nettetalerin nicht mehr herankommen und gewinnt am Ende hoch, mit 29:14. Entgegen dem Kampfverlauf, wo sich beide lange ebenbürtig waren. Auf diesem Niveau der Besten der Welt entscheiden Kleinigkeiten.
Mit dem 9. Platz sammelt die Erfolgsathletin vom Niederrhein wichtige Punkte für die Rangliste, die eine Teilnahme am finalen Grand Prix in der Elfenbeinküste im Dezember möglich machen. Dort wäre sie im Kreis der besten 16. der Welt, was ein weiteres absolutes Highlight in ihrer Karriere darstellen würde. Zudem ist der finale Grand Prix der am Ende der Grand Prix Session stattfindet ein G8 Turnier bei dem es viele Punkte zu erkämpfen gibt.

Europameisterin Madeline Folgmann

Bei den U21 Europameisterschaften im Bulgarischen Sofia erkämpft sich Madeline Folgmann von der TG Jeong Eui Nettetal den Europameistertitel in ihrer Klasse bis 53kg. In einem extrem starken Teilnehmerfeld setzt sie sich nach 5 packenden Kämpfen durch und ist Europameisterin.
Natürlich gehörte die 20. Jährige Nationalkämpferin nach ihren jüngsten Erfolgen und ihrem Platz 4 in der Weltrangliste zu den Mitfavoriten auf den Titel, aber damit verbunden war auch eine starke Erwartungshaltung von sich selber aber auch vom Deutschen Team.
Im ersten Kampf machte dies Folgmann zu schaffen und sie war verkrampft gegen die Zypriotin Eleni Papageorgiou. Sie geriet in Rückstand und es brauchte bis zur letzten Runde bis sie ihre Lockerheit fand und den Kampf mit 15:8 gewinnen konnte.
In der zweiten Runde wartet die Griechin Christianna Tyrologou auf Folgmann. Folgmann machte es clever und war von Anfang an im Kampf und nahm das starke linke Bein der Griechin aus dem Kampf und machte zur richtigen Zeit Druck. Es war ein harter Kampf denn Tyrologou steckte zu keinem Zeitpunkt auf und präsentierte sich extrem Konditionsstark. Folgmann kontrolliert am Ende ihren Vorsprung und zog mit 13:7 ins Viertelfinale ein. Hier traf sie auf die serbische Vize Olympiasiegerin Tijana Bogdanovic.
In den beiden Begegnungen der beiden Athletinnen in der Vergangenheit ging immer Bogdanovic als Siegerin von der Kampffläche. Der Kampf begann und beide Topathletinnen versuchten den ersten Punkt zu setzen. Im ersten Infight war die Brempterin nicht ganz da und kassierte einen Kopftreffer und damit 3 Punkte gegen sich. In der Folge tasteten sich beide weiter ab ohne zu punkten, bekamen aber beide je zwei Minuspunkte was zum Stand von 2:5 führte nach der ersten Runde und alles offen war. In die zweite Runde startete Folgmann deutlich aggressiver und konsequenter in ihren Aktionen und setzte Bogdanovic damit mächtig unter Druck. Die Serbien hatte Zusehens Probleme diesem Druck stand zu halten und kassierte den nächsten Minuspunkt. Durch einen Konter konnte sie aber die Führung zum 3:7 ausbauen.
In der letzten Runde legte die Sportstudentin noch mal einen Zahn zu, denn die zweite Runde hatte gezeigt das die Vize Olympiasiegerin damit deutliche Probleme hatte. Sie konnte sich meist nur durch unerlaubte Aktionen wie Knieblock oder Festhalten sowie dem Kampf entziehen und aus der Affäre ziehen. Ein weiterer Konter führte zum 9:5, was für eine Dramatik. Es war noch mehr wie eine Minute zu kämpfen und Folgmann konnte noch mal den Druck erhöhen. Sie startet eine Angriffswelle nach der nächsten musste aber immer hellwach sein um nicht in die gefährlichen Konter der Serbin zu laufen. 7:10 und noch 25 Sekunden zu Kämpfen. 8:10 und noch 20 Sekunden. Unglaublich und die Stimmung in der Halle war Wahnsinn, Madeline hatte sich durch ihren Siegeswillen in die Herzen der Zuschauer gekämpft die sie anfeuerten. 9:10 da die Serbin die Kampffläche verlassen hatte und es waren noch 15 Sekunden auf der Uhr.
Aber jetzt kam noch etwas Anderes zum Tragen, nicht nur das der Ausgleich greifbar war sondern bei 10 Minuspunkten wurde die Serbin disqualifiziert. Folgmann macht sofort wieder Druck nachdem der Kampfrichter den Kampf wieder frei gab und trieb Bogdanovic vor sich
her. Sie konnte gar nicht anders und wich wieder aus dem Feld und kassierte den Endscheidenden Minuspunkt zum 10:10 aber auch zur Disqualifikation. Da half auch der Einspruch des Serbischen Trainers nichts der reklamierte das Folgmann geschoben hätte, was sie tat aber im erlaubten Rahmen. Damit hatte die Kämpferin vom Niederrhein es geschafft und hatte die Vize Olympiasiegerin besiegt. Nachdem der Kampfrichter den Arm zu Folgmanns Seite hob und sie dem Serbischen Trainer die Hand gab rannte sie von der Kampffläche in die Arme ihres Trainers Björn Pistel und viel ihm um den Hals. Damit war eine Medaille sicher.
Im Halbfinale traf Folgmann auf die Russin Alena Mironyuk. Trainer Pistel und die Nationaltrainer um Marco Scheiterbauer wussten, dass es jetzt schwer wird die Konzentration hoch zu halten, nach einem Sieg gegen Bogdanovic. Es war aber noch ein weiterer Faktor der die Spannung erhöhte. Erstmal durften alle Nationen zwei Athletinnen zu einer Europameisterschaft mitnehmen und auf der anderen Poolseite hatte sich die Dachauerin Ela Aydin ebenfalls gegen starke Konkurrenz bis ins Finale durchgesetzt. Beide Kämpfe liefen Zeitgleich und Folgmann ließ sich davon etwas ablenken und schaute immer wieder auf die andere Kampffläche wie es dort lief. Sie verpennte ein wenig die erste Runde und kassierte einen Kopftreffer dem sie nun gegen die sehr starke Russin, die sehr Konditionsstark war wieder aufholen musste.
Die Russin kämpfte sehr kompakt und es war schwer Treffer zu setzen. So ging die erste Runde mit 0:3 an die Russin. Aber wer Folgmann kennt der weiß das ihre Zeit noch kam. Sie blieb ruhig und kämpfte konzentriert weiter. Das Fernduell mit Aydin erhöhte den Druck denn die Dachauerin führte gegen die Türkin Agris. Folgmann hielt den Druck stand und glich in der zweiten Runde mit einem Kopftreffer aus. Der Kampfstil der Russin war dem der Kämpferin der TG Nettetal ähnlich, sodass sich beide oft neutralisierten in ihren Aktionen. Spannung pur. 3:3 und die letzte Runde begann.
Beide Kämpferinnen gaben jetzt alles und wichen keinen Zentimeter zurück. Folgmann kam dann mit einem Angriff durch und setzte sich mit 5:3 in Führung. In den letzten Sekunden unterbrach der Kampfleiter den Kampf im Infight und Folgmann ließ die Deckung runter, jedoch setzte die Russin kurz danach einen Angriff der punktete. Irregulär und der Deutsche Coach Özer Gülec zog die Videoreplaykarte. Unverständlicherweise gaben sie dem Einspruch nicht recht und es ging mit 5:5 weiter. Kurz danach war die Runde vorbei und der Golden Point musste die Entscheidung in der 4 Runde bringen. Zwischenzeitlich jubelte die zweite Deutsche. Sie hatte die Türkin geschlagen und stand schon im Finale dieser Europameisterschaften. Erneut stieg der Druck auf Folgmann die es gesehen hatte während auf ihrer Fläche das Videoreplay lief.
Die Runde vom Golden Point startete und beide Athletinnen setzen einen Kopftreffer der keine Wertung brachte. Es war ein offenes Gefecht der Beiden indem beide die Entscheidung wollten. Ein beherzter untergelegter Kick, ein Paltum Chagi, von Folgmann brachte die Entscheidung. Folgmann hatte den Golden Point gesetzt und stand im Finale. Der Wahnsinn bei einem so starken Starterfeld hatten es beide Deutschen Athletinnen geschafft sich bis ins Finale vor zu kämpfen. Der Jubel der Brempterin fiel nach dem Einzug ins Finale verhaltener aus da sie wusste dass sie gegen die Dachauerin kämpfen musste. Nationale Duelle haben auf dieser Ebene natürlich immer ihren besonderen Reiz und auch ihre Dramatik.
Natürlich kennen sich Folgmann und Aydin von vielen Bundeskaderlehrgängen und trafen letztes Jahr im Finale der Deutschen U21 Meisterschaft aufeinander. Hier konnte damals die Dachauerin den Sieg für sich verbuchen. Das hatte Folgmann natürlich noch präsent und Trainer Pistel musste es schaffen den Fokus auf etwas Anderes zu lenken und sagte ihr. "Die Deutsche Meisterschaft ist Vergangenheit, hier und jetzt kannst du deine eigene Geschichte schreiben" und stellte sie auf den Kampf ein. Es war eine seltsame Stimmung in der Halle da das deutsche Team nicht anfeuerte, für wen auch. In Absprache mit den Verantwortlichen sollten die Heimtrainer von außen Coachen um die Neutralität zu halten
was gut geklappt hat. Die Spannung war spürbar in der Halle und beide Athletinnen versuchten mit starken Push Kicks zu Punkten.
Folgmann erhielt einen Minuspunkt für einen etwas zu niedrigen Angriff und Aydin für das Verlassen der Kampffläche. Nach der ersten Runde 1:1. Die Kampfleiterin unterbrach immer sehr schnell den Kampf und lies kaum einen Infight der beiden zu. Pistel musste die Taktik darauf ausrichten.
Es ging auf und Folgmann gestaltete den Kampf und wich geschickt den gefährlichen Angriffen aus und setzte dann sofort nach. Zwei Fauststöße als Konter gesetzt brachten Folgmann mit 3:1 aus die Siegesspur. Normal gehören sie nicht zu meiner Stärke sagte Folgmann nach dem Kampf. Aber sie kamen so gut das ich sie immer wieder einsetzen konnte. Damit hatte sie Aydin überrascht. Sie konnte dann die Punkte 4 und 5 ebenfalls mit einem krachenden Fauststoß auf die Weste setzen und bekam einen Minuspunkt zum 5:2. Jetzt hätte Folgmann die Sicherheit und vor allem die Power diesen Kampf weiter für sich zu gestalten. Sie kontrollierte den Kampf in dem die Dachauerin nicht aufgab und fightete. Folgmann konnte eine weitere Faust setzen und einen Kopftreffer und schickte Aydin mit zwei Push Kicks auf die Matte was zwei Minuspunkte bedeutete und gewann dieses Deutschland interne Duell am Ende deutlich mit 16:2.
Nach dem Kampf fielen sich beide in die Arme und dann gab es kein Halten mehr Folgmann rannte zu ihrem Trainer viel ihm in die Arme und lies ihren Emotionen freien Lauf. Sie hatte es geschafft, sie war Europameisterin und drehte ihre Ehrenrunde mit der Deutschlandfahne hinter sich wehend. Was für ein Turnier das sie erfolgreich hinter sich gebracht hat und nicht nur ihre Gegner geschlagen hat sondern sich auch dem Druck gestellt hat und ihn gemeistert hat. Anschließend bei der Siegerehrung als die Nationalhymne erklingt singt Folgmann mit. Ein absoluter Gänsehautmoment. Diese Emotionen die da frei werden sind unbeschreiblich. Folgmann sagt nachher über diesen Moment. Wenn die Nationalhymne erklingt und du weißt sie wird für dich gespielt, einfach nur der Wahnsinn, das kann man gar nicht in Worte fassen. Das macht absolut Lust auf mehr und wird mich weiter motivieren an meinen kommenden Zielen zu arbeiten. Das nächste Ziel ist der Präsident Cup in Athen Ende April.

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